Dolle Dinge: Tarot

Tarot und Spiritualität im Allgemeinen war für mich als junge Frau ein großer Teil meiner Identität. Durch die Verarbeitung der ungewollten Kinderlosigkeit habe ich mich wieder gefragt, wer bin ich eigentlich, was macht mich aus und welche Dinge möchte ich vielleicht auch wieder verstärkt in mein Leben integrieren, wo sich das Thema ‘Kinder’ nun nicht erfüllt hat. Mit diesem ersten Beitrag einer neuen losen Serie auf diesem Blog möchte ich euch mitnehmen in DOLLE DINGE, die mein Leben bereichern.

Karten legen – Spinnerei für Esoteriker?

Als ich 17 war, habe ich mich – nachdem eine Freundin mir die Tarotkarten gelegt hatte – von meinem damaligen Freund getrennt.

Er war meine erste große Liebe, mein “Erster” (wenn ihr versteht, was ich meine ;-)) und ich war drei Jahre mit ihm zusammen, sogar gegen so einige Widrigkeiten, die wir zu überstehen hatten. Und dann habe ich einfach Schluß gemacht. Weil die Karten es gesagt haben.

Nein, ganz so einfach war es natürlich nicht.

Ähnlich wie unsere Träume oder kontemplativen Bewußtseinszustände uns psychologische und spirituelle Informationen offenbaren, dient der Tarot als äußerer Spiegel externer und interner Seelenzustände.

– Angeles Arrien, Handbuch zum Crowley Tarot

Ich verstehe das, was beim Auslegen der Karten herauskommt als einen Spiegel dessen, was in meinem Unterbewusstsein schon lange vor sich hin reift.

Denn man liest die Bedeutung der Karten ja nicht einfach so losgelöst, sondern immer auf Basis einer Frage zu einem Thema, die man gestellt hat. Und damit interpretiert man in die Aussage der Karte dann natürlich das hinein, was in der Intuition, im Bauch, vielleicht noch etwas verdeckt vom logischen Verstand, liegt.

Und so war natürlich auch die Entscheidung, mich von meinem damaligen Freund zu trennen, nicht nur auf Basis der Karten entstanden, sondern es gab da in mir schon lange Zweifel, die ich durch die Karten bestätigt sah. Und was soll ich sagen: es war eine gute Entscheidung!

Tarot – Informationen bei Wikipedia & Hexe Claire

Tarotkarten sind mit den gängigen Spielkarten verwandt, aber wahrscheinlich deutlich älter. Es ranken sich diverse Geschichten um die Entstehung der Tarotkarte, die ich hier gar nicht wiedergeben will. Wer daran Interesse hat, schaut einfach im Wikipedia-Artikel nach.

Es gibt außerdem unzählige Decks mit unterschiedlich gestalteten Karten, so dass man sich auch heute die Karten aussuchen kann, die dem persönlichen Geschmack entsprechen.

Darum soll es ja hier auch gar nicht gehen und ich will auch keine Erklärung für Tarot hier schreiben. Wer da tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich den YouTube-Kanal von Hexe Claire mit vielen tollen Videos zur Bedeutung der einzelnen Karten, Tarot-Decks etc.

Wer bist du? Wer willst du sein in diesem Leben ohne Kinder?

Mir geht es hier um etwas anderes: zu sich zurückfinden!

Wie ich euch geschildert habe, habe ich als junge Frau den Tarotkarten so sehr vertraut und mich mit dieser Lebensart der Spiritualität und Esoterik so sehr identifiziert, dass ich sogar wichtige Lebensentscheidungen davon abhängig gemacht habe. Durch meinen jetzigen Mann (der als sehr logischer und technischer Mensch solchen Dingen eher ablehnend gegenübersteht) habe ich mich davon so ein wenig abbringen lassen.

Doch durch die Beschäftigung mit der Frage, wer ich in meinem Leben ohne Kinder eigentlich sein will, habe ich zurück gefunden zu solchen Ritualen wie Tarotkarten legen, vor allem zu Neumond und zu Vollmond.

In der letzten Woche, am 02. September um 7:22 Uhr, hatten wir Vollmond, Vollmond im Zeichen der Fische. Der Vollmond steht im Allgemeinen für Abschluss, Beendigung & Komplettierung. Damit auch für Neuanfänge und Neuausrichtung, für eine Zeit der Veränderung. Die Fische stehen  für Klarheit, Leistung, Struktur, Ordnung und Planung.

Also habe ich mich mit einer kleinen Meditation zurückgezogen und habe danach die Tarotkarten gelegt, begleitet von wunderschöner New Age-Musik, habe eine ätherische Öl-Mischung im Diffuser vernebelt und war ganz bei mir und habe meine Erkenntnisse in meinem Tagebuch festgehalten. 

Mein Mann ist zwar kurz davor mich in die Klapse einweisen zu lassen, doch ich habe wieder mehr und mehr das Gefühl bei mir zu sein, ich zu sein und zu der Frau zu werden, die ich ohne Kinder sein will!

Welche DOLLEN DINGE gibt es in deinem Leben ohne Kinder, die dich zu der Frau machen, die du sein willst?

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Join 300+ Amazing Entrepreneurs who took the risk and succeeded!

Here is your chance to be part of the exclusive Freedom Empowerer Group!

 

Start to grow your business with the best tips!

Here is your chance to get access to my exclusive freebies!

Start to grow your business with the best tips!

Here is your chance to get access to my exclusive freebies!

Auf die Liste!

Trage dich für meinen Newsletter ein und erhalte News zum Start meiner Online-Kurse und mehr!